Auf dem Tisch

 

Die Menschen der Metallzeit lebten von dem, was sie auf ihren Feldern anbauten. Dazu gehörten Getreide wie Dinkel, Einkorn oder Emmer, Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Bohnen, aber auch Gemüste wie Rüben, Karotten, Lauch und Kohl.

 

Auf den Bauernhöfen wurden viele Tiere gehalten: Rinder, Schweine, Hühner, Schafe und Gänse brachten den nötigen Fleischvorrat. Manchmal wurde zusätzlich ein Wildschwein im Wald erlegt.

 

Getrunken wurde in der Regel Wasser, Milch und Kräutertee. Für die Männer gab es zudem Bier. Die Kelten konnten nämlich schon Bier brauen. Sie nannten das Getränk „Cervisia“ – fast wie bei „Asterix und Obelix“.
 

 

In solchen Siedlungen

lebten die Kelten

vor ca. 4.000 Jahren

in Mitteleuropa.

 

 

 

 

 

 

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