Die Menschen in der Jungsteinzeit waren genauso intelligent wie heutige Menschen. Aber sie hatten keine Computer, keinen Strom, keine Schulen und Universitäten - sie hatten nur die Natur und sich selbst.  Und trotzdem haben sie überlebt und außerdem jede Menge sinnvolle und schöne Dinge entdeckt, von denen wir heute noch profitieren.

 

STEINHART, oder?

Die Steinzeit war eine Zeit großer Fortschritte. Die Menschen haben in der Steinzeit erstmals Werkzeuge entwickelt, um sich Nahrungsmittel zu beschaffen und sich gegen Feinde verteidigen zu können.

 

Und noch einen großen Schritt vollzogen die Menschen in der Urzeit: Zogen die Familien zu Beginn der Steinzeit noch den Viehherden und damit sozusagen ihrer Nahrung hinterher, gab es gegen Ende der Steinzeit schon erste Siedlungen, also kleine Dörfer. Der Mensch wurde sesshaft. Er begann Ackerbau zu betreiben und selbst Gemüse und Getreide anzubauen. Gejagt wurde natürlich trotzdem noch: Ein Hase, Hirsch oder gar ein Mammut war sehr nahrhaft, machte lange satt und war zudem sehr lecker!

 

 

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