Die ersten Grundschulen

 

Lernen und Forschen nahm im Barock einen hohen Stellenwert ein. Man erkannte, dass der Mensch seine Fähigkeiten und sein Denken weiterentwickeln muss. An vielen Orten wurden nun Schulen eingerichtet.

 


Ab Anfang des 18. Jahrhundert gab es in einigen Städten sogar schon die Schulpflicht. Die Kinder mussten nun jeden Tag in die Schule. Die Klassenräume waren sehr spärlich eingerichtet. Es gab einen Stuhl und einen Katheder, so sagte man zum Pult  für den Lehrer, die Schüler nahmen auf niedrigen Bänken Platz. Oftmals wurden Kinder verschiedenen Alters in Lesen, Schreiben und Rechnen in einem Raum unterrichtet.

 

Hier Links für Kids von heute:

www.kindersache.de

www.legakids.net

 

 


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Durch die neuen Schulen bekamen

nun auch die Kinder aus

ärmeren Familien den Zugang

zu Lesen und Schreiben.

 

Das war wohl für die Kinder

nicht immer sehr lustig.

Der Rohrstock war immer in

Griffnähe, wie ihr rechts seht.

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