So lebten die Steinzeitleute am Wasser.

Das Pfahlbaudorf in Unteruhldingen am Bodensee hat auch 

sehr schönes Museum. Das ist wirklich eine Reise wert!

Abenteuer Jagd

 

Gefährlich wurde es für den Steinzeitmenschen auf der Jagd. Man legte Schlingen aus, baute Fallen und setzte seiner Beute schließlich auch mit Steinspeeren und Faustkeilen später auch mit Pfeil und Bogen zu. Wenn große Tiere gejagt wurden, schlossen sich die Jäger zu Gruppen zusammen und trieben das Tier in eine zuvor gegrabene und mit Blättern getarnte Grube. Damit die Tiere die Jäger nicht sofort erkannten, rieben sich die Steinzeitmenschen vor der Jagd mit Lehm ein, um sich zu tarnen.   

Steinzeitmenschen die an Meeren, Flüssen und Seen lebten waren auch sehr gute Angler. Allerdings angelte man noch nicht mit einer Rute und Köder sondern fing die Fische mit den bloßen Händen im Wasser. Beim Fang größerer Fische kam eine Knochenharpune zum Einsatz.

 

Um mit Jagen und Sammeln überleben zu können, mussten sich die Urmenschen sehr gut in ihrer Umgebung auskennen, Tierspuren lesen und giftige von essbaren Pflanzen unterscheiden können. Da man oft den ganzen Tag unterwegs war, war auch ein guter Orientierungssinn  sehr wichtig. 

 


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Die Jäger benutzten damals selbstgemachte Präzisionswaffen

(Quelle www.feuer-steinzeit.de) 

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