Oben: Schmiede waren in der Metallzeit sehr wichtige

Leute. Sie stellten Werkzeug, Waffen und Kochgeschirr her.

 

Darunter: Ein Modell eines Kohlenmeilers. Der Köhler 

machte aus Holz Holzkohle.

Die brauchte der Schmied für sein Feuer.

Die ersten Berufe

 

Die Kelten konnten schon Metalle verarbeiten. Damit dies auch gelang, mussten sie ganz bestimmte Fähigkeiten und Techniken erlernen. Das wiederum konnte nicht jeder. Man begann sich zu spezialisieren. So entstanden die ersten Berufe.

 

Männer arbeiteten in Minen als Bergarbeiter um Erze abzubauen oder verarbeiteten das Metall als Schmied. Es gab Köhler, deren Aufgabe es war, aus Holz Holzkohle herzustellen, mit der man dann wiederum die hohen Temperaturen erzeugen konnte, die bei der Metallverarbeitung notwendig waren. Es gab aber auch Berufe, die das tägliche Überleben sicherten wie Bauern, Viehzüchter, Fischhändler oder Bäcker.

 

Im Dorf existierte meist auch immer ein Barde, das war ein Sänger und Dichter, der zu Festen aufspielte. Ein bekannter Barde ist Troubadix aus „Asterix und Obelix“, der allerdings so schaurig sang, dass er große Dorfeste meist gefesselt und geknebelt an einem Baum verbrachte. Ein wichtiger Mann im Dorf war auch der Druide. Er organisierte das gesellschaftliche Leben, verbreitete religiöse Strömungen und verfügte über ein enormes Wissen der Heilkunde.

 

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Die Druiden waren verantwortlich für die keltischen Riten. Durch die Römer lernten die Kelten später den christlichen Glauben kennen.

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