Vor über 6.000 Jahren kam es zu einer ganz entscheidenden Entdeckung für die Menschheit: Man lernte Metall zu bearbeiten und im Alltag zu nutzen. Die Urmenschen konnten nun Gerätschaften für den Ackerbau, Schmuck, Waffen und Gefäße zum Kochen herstellen.

 

Die Entdeckung des Metalls brachte dieser Zeit übrigens auch ihren Namen ein. Man nennt sie Metallzeit. Da die Metallzeit sehr lang war unterteilt man sie in Bronzezeit, Kupferzeit und Eisenzeit

 

Im Gegensatz zu Steinen gab es Metall nicht überall. In manchen Landstrichen gab es viele Metallerze, die man zur Herstellung von Metallen verwenden konnte, in anderen Gegenden wiederum gar keine. Um auch dort mit Metallen arbeiten zu können, wo es wenig Erzvorkommen gab, begann man mit Metallen zu handeln.

 

Übrigens: Da die Verarbeitung von Metallen ganz bestimmte Techniken und Fähigkeiten erforderte, entstanden in der Metallzeit die ersten Berufe. Es gab zum Beispiel Bergmänner, Schmiede oder Gießer.

 

 

 

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