Mode aus Fell

 

Da die Menschen in der Steinzeit sehr viel Zeit in der Natur verbrachten und es oftmals auch sehr kalt wurde, lernten Sie, Kleidung anzufertigen. Die Nähnadel wurde erst in der späten Steinzeit erfunden. Aber auch vorher wussten sich die Menschen zu helfen: Mit spitzen Gegenständen wurden Löcher in Felle gebohrt. Mit Lederbändern und Tiersehnen wurden dann Kleidungsstücke zusammengenäht. Man trug Beinlinge, eine Art Steinzeithose, Schuhe, Fellmäntel und Kapuzen.


Hergestellt wurde die Kleidung meist von den Frauen, da sie tagsüber nicht immer auf der Jagd dabei waren, sondern in der Behausung blieben.

 

 
 

All diese Kleidungsstücke

wurden mit Werkzeug und

Nähtensilien der späten

Steinzeit gefertigt. Damals gab es

sogar schon erste Webstühle

um Stoffe und Tücher zu weben.

(www.feuer-steinzeit.de)

 

So könnte ein frühes Nähset ausgesehen haben.

 

  


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