Musik machte man im Mittelalter auf Trumscheidt, Psalter und Pfeife.

 

Musikinstrumente im Mittelalter

 

Ob auf der Burg, in der Stadt, im Kloster oder beim Turnier - Musik war im Mittelalter immer dabei. Es gab umherziehende Sänger, die sich selbst auf der Laute begleiteten und über schöne Burgfräulein und siegreiche Ritter berichteten, Musikgruppen die einfache Melodien zum Tanz aufspielten und Musiker die am Hofe des Königs arbeiteten und dort zum Gottesdienst und bei Festen mit ihrer Musik unterhielten.

 

Auch in den Klöstern wurde viel Musik gemacht. Die Mönche sangen Gregoreanische Gesänge. Das waren Kirchenlieder, die - so sagt die Legende - Papst Gregor von einer Taube eingeflüstert und zum Gebet gesungen wurden. Da diese Gesänge auch aufgeschrieben wurden, wissen wir heute noch sehr genau, wie die Musik in den Klöstern damals klang.

 

Musiziert wurde auf Drehleiern, Fideln, Dudelsäcken, Langtrompeten, Lauten und Lyras und vielem anderen musiziert. Im Konzertsaal sind diese Instrumente nicht mehr hören. Auf dem ein oder anderen Mittelalterfest erklingen sie aber auch heute noch. 

 

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Sucht Euch unten ein Instrument heraus und entdeckt, wie es gespielt und entwickelt wurde.

 

Drehleier

Fidel

Dudelsack

Langtrompete

Laute

Lyra

 

 

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