So üppig wie auf diesem indischen Gemüsemarkt war die

Sammelausbeute wohl selten. Aber die Ernährung der Urmenschen

war in der warmen Jahreszeit sehr abwechslungsreich. Es gibt sogar heute noch eine Urzeit-Diät, die sehr gesund sein soll.


 

 

Einkaufen gabs nicht!

 

Einfach mal schnell in den Supermarkt? Fix eine Pizza in den Ofen? Das gab es in der Urzeit noch nicht. Steinzeitmenschen waren Jäger und Sammler. Sie ernährten sich von Beeren, Früchten, Wurzeln und von der Beute der Jagd. Das war natürlich sehr zeitaufwendig und so war der Steinzeitmensch die meiste Zeit des Tages unterwegs auf der Suche nach Nahrung.


Gesammelt wurden die Früchte der Pflanzen aber auch Blätter, Wurzeln und Moos. Wild wuchsen damals schon Möhren, Bohnen, Sellerie und Lauch. Wer zum Sammeln in den Wald ging, nahm vermutlich zum Transport einen Behälter aus Tierhaut mit, quasi eine Art Steinzeiteinkaufstüte. Erst in der späten Steinzeit wurden die Menschen sesshaft und begonnen damit Getreide und Gemüse vor ihren Hütten anzupflanzen.


 

 

 


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Bevor Brot gebacken wurde musste, Getreide angebaut und geerntet werden. Anschließend wurden die Getreidekörner zu Mehl vermahlen. Aus Mehl, Wasser und Salz wurde dann ein Teig bereitet.
 

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