Fleisch und Gemüse mit Ton umhüllen, in die Glut legen, warten und dann genießen. Probiert es doch mal aus!

 

 

Geräucherter Fisch oder Fleisch schmeckt nicht nur toll, sondern eignet sich auch hervorragend als Speisevorrat.

 

 

Man aß damals alles, was es an Essbarem zu finden und sammeln gab: Pilze, Obst, Nüsse, Beeren und vieles mehr.

Die Natur schrieb die Speisekarte


Pilze, Honig, Moos, Wurzeln, Möhren, Bohnen, Lauch, Sellerie, Beeren, Getreide wie Einkorn, Emmer und Gerste, Fleisch von Wollnashorn, Mammut oder Reh - so ungefähr sah die Speisekarte des Steinzeitmenschen aus. Gegessen wurde, was in der Natur zu finden war.
  

Gekocht wurde in der Steinzeit übrigens ohne Kochtopf: Um Fleisch und Beeren zu garen warf man im Feuer erhitzte Steine in eine mit Leder ausgekleideten Grube und brachte das Wasser damit zum Kochen. Behälter aus Tiermägen, Leder oder Birkenrinde konnten auch über dem offenen Feuer verwendet werden. In der späten Steinzeit, als die Menschen sesshaft wurden, war der Urmensch zudem in der Lage, Vorräte anzulegen. Zum Beispiel wurde Fleisch geräuchert, getrocknet oder im Erdboden vergraben.


Apropos Wasser: In der frühen Steinzeit musste der Urmensch jedes Mal wenn er Durst hatte die Höhle verlassen und eine Wasserquelle in der Umgebung aufsuchen. Da das sehr aufwendig war, fanden die Menschen mit großen Muschelschalen und Tierhörnern geeignete Behälter für den Wassertransport und schon konnte das Wasser mit in die Höhle genommen werden.


 

 


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Mit Feuer kann man grillen, räuchern, braten und kochen. Das schmeckt nicht nur klasse, sondern ist besser verdaulich als alles roh zu essen und man kann die Speisen länger aufheben.

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