Töpfe und Pfannen

 

In der späten Steinzeit kochte man mit großen Töpfen aus Ton. Das war nicht nur sehr schwierig sondern mitunter auch gefährlich. Es konnte nämlich schon einmal passieren, dass Kochtöpfe explodierten, wenn man sie nicht gleichmäßig erhitzte oder das Tongefäß verschieden dicke Wände hatte.

 

Zwar gab es nun Metall, viele Kochtöpfe wurden aber auch weiterhin aus Keramik gefertigt. Metall war nämlich relativ teuer, und so konnte man sich nur in den reicheren Haushalten einen Topf aus Eisen leisten.

 

Die ärmeren Urmenschen begnügten sich mit Ton- oder Bronzetöpfen. Die Töpfe wurden in den Häusern 24 Stunden am Tag erhitzt. Damit Tongefäße nicht zersprangen, musste der Kessel immer halb voll sein, da der Topf sonst Risse bekam. Gewürzt wurde nicht während des kochens. Man tat dies immer erst kurz, bevor man essen wollte, da beispielsweise Salz dem Kochgefäß schadete. 
 
 
 

 

 

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